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<pre>Doch insbesondere in der Commerzbank-Arena gab es für die Niedersachsen nur wenig zu holen. In den bisherigen 28 Spielen in Frankfurt gewann H96 gerademal fünf — davon nur drei in den letzten 30 Jahren.  <p> Die Statistiken sprechen damit nicht gerade für einen Erfolg in der HDI-Arena. Zumal Hannover zu Hause bereits 6 Siege feierte und nur 2 Niederlagen hinnehmen musste und bloß 13 Gegentore in 11 Spielen hinnahmen.  <p>  Der Umgangston in Frankfurt wird rauer. Nach der jüngsten Niederlage gegen Hertha BSC hallten aus der Fankurve der Adler nicht nur „Absteiger! Absteiger!“-Rufe, auch der Rauswurf von Trainer Armin Veh wurde erstmals lautstark gefordert. <p> Mit einer denkbar schlechten Angewohnheit wurde auch gegen die Rheinländer die Chance auf ein besseres Abschneiden fahrlässig verspielt: Immerhin erweist es sich als eine ärgerliche Bürde, dass Augsburg derzeit in jeder Partie in Rückstand gerät. <p>  Die Niederlagen gegen Gladbach (1:2) und gegen Bochum (2:4) passen dabei so gar nicht ins Selbstverständnis des Rekordmeisters. So kam selbst das 4:1 am vergangenen Spieltag gegen Greuther fürth nicht vollends souverän zustande.  </pre>


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<pre>„Wir wollen in der Erfolgsspur und weiter ungeschlagen bleiben. Wir wollen weiter punkten“, gab der 43-Jährige die Marschroute vor.  <p> Obwohl das Erfolgsrezept von Ralph Hasenhüttl angeblich längst entschlüsselt wurde, wenden dessen Spieler also noch immer äußert erfolgreich die Überrumpelungstaktik an — der beim 2:1-Erfolg im Hinspiel nicht zuletzt auch schon der FC Augsburg zum Opfer gefallen war.  <p>  Eintracht Frankfurt hat zwei der letzten drei Bundesliga-Heimspiele gegen die Bayern nicht verloren (2:2/2016, 0:0/2015). <p> Zur Halbzeitpause hatte man noch mit 0:1 zurückgelegen. Immer wieder in den Fokus gerät dabei die wacklige Defensive. So verfügen die Bayern auf dem Papier zwar über die beste Abwehrreihe der Bundesliga. <p>  Zurückzuführen sind diese Erfolge vor allem darauf, dass die Frankfurter sich nicht auf ein Spielsystem versteifen und daher nur schwer ausrechenbar sind – sowohl unter personellen als auch unter taktischen Gesichtspunkten.  </pre> 


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<pre> Dennoch ist man in Augsburg frohen Mutes — weil die Einstellung stimmte. Kapitän Daniel Baier: „Man hat gesehen, dass wir das Spiel gewinnen wollten. Jeder hat Verantwortung übernommen und sich reingehauen, leider haben wir einmal gepennt und sind da bestraft worden.“  <p> „Wir haben uns mehr erhofft und sind enttäuscht„, sagte Guido Burgstaller, der seine Mannschaft nach 37 Minuten mit 1:0 in Führung schoss. „Ich hätte lieber kein Tor erzielt, dafür aber gewonnen“, so der Ã–sterreicher auf der Schalke-Homepage weiter.  <p>  Branimir Hrgota ist der einzige Lichtblick, er hat in dieser Saison dreimal getroffen. In Freiburg dürfte Nummer vier aber nur folgen, wenn es einen Elfmeterpfiff gibt. So hat er nämlich all seine Tore erzielt. <p>  Der FC Bayern „juppt“ weiter. Gegen den FC Augsburg am vergangenen Spieltag feierten die Münchener den achten Sieg im achten Spiel unter Jupp Heynckes. <p>  Während Bayer momentan den stärksten Lauf der Hinrunde für sich geltend macht, scheint die Frankfurter Erfolgssträhne an ihrem definitiven Ende angelangt zu sein.  </pre>


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<pre> Zwar wurde der Hertha gerade erst bei der 1:4-Klatsche von den entfesselten Gladbacher Fohlen mitgeteilt, dass Erfolge gegen Spitzenmannschaften weiterhin in unerreichbarer Ferne liegen; gegen machbare Kontrahenten hatten die Berliner zuletzt dafür aber immer ihre Hausaufgaben gemacht.  <p> Die 1:2-Heimpleite gegen den SC Freiburg mit der sich die Ingolstädter in die Weihnachtspause verabschiedeten, bereite keine Sorgen.   <p> Nachdem die Borussia schon ihre jeweils soliden Ausgangspositionen in den beiden Cup-Wettbewerben nicht zum Überwintern nutzen konnte, steht in der Bundesliga zunehmend die neuerliche Qualifikation für die Champions League auf dem Spiel. <p>  Mit den drei gegen die Roten erzielten Treffer wurde nicht nur an die durchweg offensivstarken Leistungen der Hinrunde angeknüpft; die 15 in der ersten Halbzeit abgefeuerten Torschüssen waren gar für einen vereinsinternen Allzeit-Rekord in der Bundesliga gut.  <p> Am Ende haben sich die Fuggerstädter sogar weitaus besser geschlagen als erwartet.  </pre>


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<pre> Eine Klausel im Vertrag verhindert einen Einsatz, wie Gladbach-Sportdirektor Max Eberl verriet. „Dem FCA war es sehr wichtig, dass sein früherer Publikumsliebling nicht im ersten Heimspiel gegen sie aufläuft. Diesem Wunsch haben wir entsprochen.“  <p> Obwohl der überraschend hohe Heimsieg gegen RB Leipzig schon wieder zum Träumen einlädt, will man in Dortmund erst einmal demütig bleiben.  <p>  Andererseits drängt sich beim Blick auf die letzten Frankfurter Resultate dann schon die Vermutung auf, dass besondere Maßnahmen verzichtbar sind: Das Halten der Null sollte schließlich auch mit der eigentlich ja vielfach bewährten Viererkette machbar sein. <p>  Gegen die zuvor gegen den BVB gar nicht so schwach agierenden Hausherren fuhren die bayrischen Schwaben immerhin schon ihren vierten Auswärts-Dreier der Spielzeit ein: In der Auswärtstabelle wird diese Performance mit einem außerordentlich starken fünften Platz belohnt.  <p> Während die Freiburger mit einem drohenden Fehlstart zu kämpfen haben, kann man sich beim BVB wirklich nicht beklagen.  </pre>


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